Kaffeevollautomat oder Kaffeemaschine im Büro?

“Büro ohne Kaffee geht gar nicht”
So denken viele Menschen. Auch ist die kleine Kaffeepause dazwischen ein sehr sozialer Faktor, den heute schon fast alle Firmenchefs zu schätzen wissen. In der Kaffeeküche wird kurz geplauscht und getratscht und es wird neuer Schwung für die Arbeit gesammelt. Worüber es jedoch immer wieder Diskussionen gibt ist, was denn nun besser ist: Einfach eine Kaffeemaschine oder doch ein Kaffeevollautomat.

Kaffeemaschine Büro – wie löst man nun das Problem?
Die alte Kaffeemaschine hat einen großen Vorteil, aber eine Menge Nachteile. Die Vorteile liegen vor Allem auf der finanziellen Seite. Ein Paket gemahlener Kaffee und Filter für die Maschine und auch die Kaffeemaschine selbst kosten nicht viel. Nachteile sind aber, dass der Kaffee, wenn er nicht frisch zubereitet wird und auf der Wärmeplatte stehen bleibt nicht nur schnell an Geschmack und Aroma verliert, sondern auch oft noch einen bitteren Geschmack bekommt. Kaffeeliebhaber bekommen überhaupt eine Gänsehaut, wenn sie an so einen Filterkaffee denken, denn der eine Mitarbeiter möchte lieber einen Mokka kurz, der andere eine Melange und der dritte einen Cappucino. 

In den letzten Jahren hat die Unsitte der Kaffeekapselmaschinen um sich gegriffen. Kaffeekapseln sind einfach und anscheinend “sauber”, aber sehr teuer und eine extreme Belastung für unsere Umwelt. Wir haben darüber bereits mehrfach berichtet

Die ultimative Antwort war und ist der Kaffeevollautomat.

Hier werden die verschiedensten Geschmäcker bedient. Zusätzlich ist man nicht auf die Kaffeesorten angewiesen die in Kapseln vertrieben werden, denn man kann auch Kaffee kaufen der biologisch angebaut und fair gehandelt wird. So wird der Genuss ein doppelter Genuss. Besserer Kaffee, genau wie man sich ihn wünscht und gleichzeitig das gute Gewissen das Richtige zu tun und die Umwelt nicht weiter zu belasten und Kaffee aus fairem Anbau zu genießen. 

Es geht aber noch besser:
Warum mieten sie keinen Kaffeevollautomaten und beziehen biologisch angebauten Fair Trade Kaffee nicht aus einer Hand? So können Sie und Ihre Mitarbeiter ohne viel Risiko testen welche Kaffeesorten gewünscht sind und vor Allem welchen Kaffeevollautomaten sie für Ihren Betrieb brauchen, bevor Sie sich auf eine Investition einlassen, die dann vielleicht doch nicht so passt. Firmen wie true-coffee.de folgen diesem Trend und sind sicher einen Versuch wert.

Kaffeewelt

Kommentare

  • Siebert ,

    Aber Vorsicht vor den zahlreichen Kundenfängern! Vielleicht kennen Sie das. Sie wollen lecker Kaffee im Büro? Sie suchen einfach nur einen kleinen zuverlässigen Kaffeelieferanten in Ihrer Region, der Ihnen einen ebenso zuverlässigen Kaffeevollautomaten vermietet und sich um alles kümmert, was damit zusammen hängt?
    Quasi einen Kaffee Service auf den man sich wirklich verlassen kann!
    99% der Suchenden versucht es nun über eine Suchmaschine und landet automatisch in einem der zahllosen Abfrageformulare. Hier geht es nämlich nicht um die Vermittlung des geeignetsten Dienstleisters sondern um hohe Provisionen in der Interessentenvermittlung.
    Wer sich jetzt fragt, was das soll, der fragt genau richtig.
    Nicht der Kunde soll hier entscheiden wer zukünftig sein Kaffeelieferant wird, sondern einer der zahllosen Datenverkäufer nimmt Ihnen hier vorsätzlich Ihre echten Chancen. Und das ist absolut nicht übertrieben.
    Ihre kompletten Infos & Daten werden am Ende des Formulars, wenn Sie genug genervt sind, und endlich den Haken zur Genehmigung der Datenweitergabe gesetzt haben, meistbietend an die drei großen Knebelvertragsprofis unter den sogenannten „Kaffeepartnern“ veräußert. Und oft nicht nur an diese Unternehmen!
    Was Ihnen dann meistens passiert?
    – 6-Jahres-Knebel Verträge zu unverschämt hohen Konditionen
    – billige bahnhofsübliche Kaffee-Vending-Technik, in einer Designerhülle versteckt
    – lächerlich hohe Kaffeepulver-, oder Billigbohnenpreise nahe 20€ – 25€ je 1000g netto
    – lauter versteckte Zusatzkosten für Wartungen, Reparaturen & Pflege
    – zahllose Spam-Mails mit Werbung für weitere Knebelverträge
    – fast immer offenbart sich erst später ein nahezu unkündbares Vertragsverhältnis
    – auf einmal besteht Ihr Dienstleister scheinbar nur noch aus Juristen die Ihnen höchst anwaltlich drohen um Sie ordentlich einzuschüchtern
    Ihnen bleibt nichts weiter übrig als mindestens eine schlechte Erfahrung zu machen, bevor Sie viele Jahre später, gründlich geläutert, ganz andere Wege gehen um endlich einen geeigneten regionalen Kaffee Service zu finden. Einen der seine echten Konditionen schon im Netz offen darlegt und der gewohnt ist seine Versprechen ohne versteckte Kosten voll und ganz zu erfüllen. Einfach nur echte, freundliche Menschen, die Kaffee als Leidenschaft verstehen und mit Ihrem Handwerk Ihren täglichen Unterhalt verdienen.
    Hier mal ein prominentes Beispiele für die klassische Variante des Kundenfangs: https://www.noz.de/deutschland-welt/wirtschaft/artikel/647174/schwere-vorwurfe-gegen-kaffee-partner-aus-osnabruck

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