Starbucks serviert kalten Kaffee

“Kalter Kaffee macht schön.”

Das war ein oft benutzter Spruch, lange bevor Cold Brew zum Trend wurde.

Beim Cold Brew wird der gemahlene Kaffee, ähnlich der Zubereitung in einer French Press, mit Wasser angesetzt. So muss er mindestens acht bis zwölf Stunden bei Raumtemperatur ziehen. So entfaltet der Kaffee sein volles Buket und gleichzeitig wird er durch diese Zubereitungsart magenschonender und säureärmer als jeder herkömmlichen Filterkaffee.

Foto: starbucks.at

Der Österreich-Ableger des US-Unternehmens Starbucks setzte vor einiger Zeit erstmals auf die spezielle Kaffeebrüh-Methode Cold Brew. Auf der offiziellen Webseite der Firma kann man lesen, dass um das volle Aroma und den natürlich süssen Geschmack aus den Bohnen zu gewinnen, der Kaffee bei Starbucks sogar 20 Stunden lang bei Raumtemperatur ziehen muss. Nur so entsteht ein unverwechselbar milder und doch vollmundiger Kaffeegenuss.
Gleichzeitig werden täglich nur kleine Mengen dieses Kaffees produziert und auf Eis serviert.

Cold Brew, nur solange der Vorrat reicht!

Cold Brew ist schon lange kein Produkt mehr dass sich nur in Hipster- Kaffeehäusern findet. Röster und Kunden schwärmen seit Langem  über die unglaubliche Aromavielfalt von malzigen Röstaromen bis zu fruchtigen Steinobstnoten.
Diesen Sommer erweitert Starbucks sein Angebot um drei neue Rezepturen erweitert. Für die süße Variante wird der Cold Brew Kaffee mit etwas Vanille-Obers serviert und für den Cappuccino Freddo gibt es den Kaffee auf Eis und mit kaltem Milchschaum.

Cold Brew oder auch Cold Drip Kaffee liegt schwer im Trend.

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