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Warum man auf Kaffee nicht einschlafen kann und…

Koffein verlangsamt die Innere Uhr. Der Inhaltsstoff selbst wirkt sich aber auch positiv auf den Körper aus. Viele Menschen trinken abends prinzipiell keinen Kaffee, weil sie sich sonst spöter im Bett stundenlang von einer Seite auf die andere wälzen und nicht einschlafen können. Dieser Effekt wurde viele Jahre auf die stimulierende Wirkung von Koffein zurückgeführt.

Eine neue Studie von Forschern aus Cambridge die im Journal Science Translation Medicine veröffentlicht wurde belegt, dass Koffein auch die innere Uhr des Körpers verlangsamt.

Foto: freeimages.com

Trinkt man beispielsweise vor dem Schlafengehen einen großen Espresso, so wird die Produktion des Schlafhormons Melatonin um zirka 40 Minuten verzögert. Das hat die halbe Wirkung wie der Effekt den drei Stunden helles Licht vor dem Schlafengehen erzeugt.

Positive Wirkungen des Kaffees gibt es aber von einer Forschungsgruppe an der Universität Coimbra in Portugal belegter Weise auch. Kaffee steigert nicht nur die Aufmerksamkeit und aktiviert das Gedächtnis, sondern mindert auch Stressfolgen wie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen. Die Erklärung ist einfach, denn das Koffein blockiert spezielle Rezeptoren im Gehirn. Ebenso wurde herausgefunden, dass Darmkrebspatienten, die täglich vier Tassen trinken, ein wesentlich reduziertes Risiko (-42 Prozent) aufzeigen, dass nach einer Therapie die Erkrankung neuerlich auftritt.

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